Stress, Angst und Burnout

Leiden Sie unter Stress? Sind Sie nahe an einem Burnout oder werden Sie von Panikattacken heimgesucht? Dann sind Sie bei uns richtig. Seit Jahren arbeiten wir erfolgreich nach einem neuen Konzept, welches Personen hilft, Stressstörungen zu bewältigen und zu einem neuen, selbstbestimmten Leben ohne Stresssymptome zu finden. Unser Leitmotiv heisst:

Stressreaktion, Angst und Burnout in ihrer Gesamtheit verstehen und die Reaktion nachvollziehbar machen ist der erste Schritt zu deren Bewältigung.

Umgang mit Stress

Ein gewisses Mass an Stress ist kaum mehr aus dem beruflichen Alltag wegzudenken. Die Frage beschäftigt aber Personen, welche darunter massiv leiden, warum denn andere Personen in derselben Situation nicht gleichermassen 'burnouten'? Anhand unseres Stress-Modells ist das leicht nachvollziehbar.

In der Stressprävention gibt es zwei Wege: Stress am Entstehungsort bzw. am Arbeitsplatz zu minimieren oder aber die Stressresistenz der Individuen zu stärken. Welche persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten dabei angesprochen sind, damit beschäftigt sich unser Forschungsprojekt. Es steht in Form eines Online-Fragbogens für Betroffene zur Teilnahme offen (Zugangslogin anfordern). Kurzfristig geben die Antwortmuster die zu bearbeitenden, relevanten Schlüsselthemen sowohl bei Angststörungen als auch bei Stresssymptomen und Burnout an. Mittelfristig wird das Instrumentarium wissenschaftlich validiert und danach Therapeuten, Gesundheitsmanagern und Betroffenen verfügbar gemacht.

Beratung/Therapie bei Burnout

Der Zeitpunkt, an dem sich jemand in professionelle Hände begibt, entscheidet darüber, ob die Therapie nebst der Tätigkeit - mit möglicherweise reduziertem Arbeitspensum - erfolgen kann oder ob Betroffene massive Abstriche an der beruflichen wie sozialen Integration riskieren müssen.

Therapie von Angststörungen

Im Unterschied zu anderen Therapieformen existiert bei unserer Therapieform von Angststörungen kein Risiko auf eine Sekundärangst. Unsere Methodik erfasst die Ganzheit der Person, lässt sie selber 'das Steuer in die Hand nehmen' und beginnt sich zunehmend wieder selbst zu führen und sowohl ihr berufliches als auch privates Leben zu regulieren.

Stress-Check für Unternehmen und Einzelpersonen

Unternehmen wie Privatpersonen können teilhaben an unserer Grundlagenforschung zum Thema Stress, Angst und Burnout. Das Konzept folgt einem völlig neu ausgerichteten Denkansatz, der bei psycon gmbh in jahrelanger Arbeit entwickelt worden ist. Das Herzstück der Forschung ist ein systemtheoretisches Modell, das zeigt, wie Stress entsteht und welche Faktoren im individuellen Coaching zur Stressreduktion berücksichtigt werden müssen. Dazu gehört ein Frageninventar, welches online verfügbar ist. Für Arbeitgeber ist es von vitalem Interesse, wenn sich die Mitarbeitenden auch für ihre Gesundheit selbstverantwortlich zeigen und mögliche Stress verursachende Verhaltens- und Denkweisen erkennen und reflektieren.

Wir testen Teams und Einzelpersonen und geben auf Basis unseres aktuellen Wissenstandes und der Praxis ein Feedback zum Stresslevel und zu den persönlichen Faktoren, welche gestärkt werden können.

Als technische Unterstützung arbeiten wir mit einem neuartigen Messinstrument, welches physiologische Stressreaktionen direkt messbar macht. Der mobile Stress-Sensor ermöglicht innerhalb von zwei Minuten eine einfache Messung wo immer Sie sind. Er zeigt die Aktivitäten des vegetativen Nervensystems den aktuellen Stresslevel auf. Auf dieser Basis lässt sich Aktion-Reaktion besser in Übereinstimmung bringen und Sie lernen, das Stressgeschehen besser zu kontrollieren.

Zugangslogin anfordern

Das Forschungsprojekt von psycon

Wir erkennen eine Gemeinsamkeit zwischen Angststörungen und Stresserkrankungen wie Burnout. Dieses Forschungsprojekt basiert auf einem höchst innovativen Ansatz fernab von der aktuellen Mainstream-Forschung. Erste Erkenntnisse wurden bereits vor 10 Jahren wissenschaftlich belegt und seither in der Coaching-Praxis erfolgreich umgesetzt. Es zeigt die unterschiedlichen innerseelischen Stressoren und die Reaktionsweisen auf externen Stress auf. Diese Prozesse sind in einem systemtheoretischen Modell abgebildet und so leicht verständlich. Die bisherigen praktischen Anwendungen zeigen die Relevanz für Diagnostik, Coaching und Therapie.

Das Forschungsprojekt wird wissenschaftlich begleitet.

Die wichtigsten Ziele des Forschungsprojektes:

  • Psychische Ursachen von Stresserkrankungen und Angststörungen darstellen
  • Instrumentarium, das individuelles Burnout-Risiko bereits in der Rekrutierungsphase aufzeigt bzw. notwendige Massnahmen bei Burnout-Risiko auf Kaderebene rechtzeitig erkennt
  • Entscheidende Impulse für die Personalentwicklung, indem die Persönlichkeitsfaktoren bezeichnet werden können, welche positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung nehmen
  • Wichtige Impulse für Coaching und Prävention bei Stresserkrankungen

Ihre Optionen:

  • Teilnahme an der Befragung im Falle, dass Sie
    - Burnout haben
    - unter Angst- und Panikreaktionen leiden
    - völlig leistungsfähig bleiben auch bei hohem Stresspegel
  • Sponsoring-Partner werden und von den bisherigen Erfahrungen auch im Rahmen unseres Angebotes zum Gesundheitsmanagement profitieren.

Für die Teilnahme an der Befragung wird den Interessenten ein persönlicher Code zugeteilt. Bitte geben Sie im Kommentarfeld an, ob Sie an Burnout oder Angst-/Panikstörungen leiden oder ob Sie derzeit gesund und leistungsfähig trotz hohem Stresspegel sind.

Facts und Figures zu Stresserkrankungen
Stress ist an sich eine uralte Reaktion auf Herausforderungen - dennoch ist zwischen positivem und negativem Stress zu unterscheiden. Das Ende von dauerhafter Stressbelastung liegt entweder in der Sackgasse 'Burnout', welcher sich sehr unterschiedlich entwickeln kann, oder in einem rechtzeitigen und spezifischen Stress-Coaching. Die wirtschaftlichen und persönlichen Schäden sind in jedem Fall enorm. Psycon überprüft im Rahmen eines Forschungsprojektes ihr in langjähriger Praxis entwickeltes Konzept für Gegenmassnahmen, um den schwerwiegenden gesundheitlichen und psychischen Risiken von dauerhaftem Stress auf persönlicher Ebene resp. auf Ebene der Personalentwicklung wirkungsvoll und nachhaltig zu begegnen. Dazu wird ein völlig neuer, innovativer Queransatz in der Stressforschung verfolgt. Unternehmen können durch die Teilnahme am Forschungsprojekt direkten Nutzen ziehen und in Verbindung mit den spezifischen Dienstleistungsangeboten vom grossen Know-How und der langjährigen Erfahrung von psycon profitieren.

Teilname von Unternehmen und betroffenen Personen am Forschungsprojekt
Für die wissenschaftliche Validierung des neuen Modells der Stressentstehung und des kompensativen Umgangs mit Stress unterscheiden wir zwischen:

  • Personen mit einem diagnostizierten Burnout
  • Personen mit Angst- und Panikreaktionen
  • Personen mit immer wiederkehrenden gesundheitlichen Störungen
  • Personen mit Tätigkeiten von hohem Stressaufkommen und Stresssymptomen
  • Kontrollgruppe von Personen, die sehr gut mit Stress umgehen können und keinerlei Symptome entwickeln

Für Unternehmen bieten sich mehrere mit dem Forschungsprojekt verknüpfte Dienstleistungen an. Diese werden den Bedürfnissen des Unternehmens angepasst und umfassen Einzel- oder Teamdiagnosen als 'Stressbarometer', Coaching für betroffene Personen, Hinweise auf Führungsoptimierung zur Prävention resp. Verminderung von Stress, Hinweise auf die individuellen Quellen von Stress. Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt auf mit uns.

Nutzen dieses Forschungsprojektes

Durch die Teilnahme am Projekt findet automatisch eine erste Sensibilisierung zum Thema Stress statt. Gerne begleiten und multiplizieren wir diesen Sensibilisierungsprozess mit einem Kick-Off für die Kader. Es geht dabei auch um den persönlichen Umgang mit Stress und um die Sensibilisierung zum Umgang mit betroffenen Kollegen und Mitarbeitenden.

Für das am Forschungsprojekt teilnehmende Unternehmen sind je nach Bedürfnis mehrere Optionen denkbar. Die einzelnen Module lassen sich zusammenstellen zu einem massgeschneiderten Dienstleistungsangebot.

Ziel des geplanten Forschungsprojektes ist es u.a., die persönlichen Risikofaktoren für Stresserkrankungen zu identifizieren. Daraus ergeben sich für Unternehmen wichtige Impulse, sowohl für das Gesundheits- als auch für das Riskmanagement:

  • Hinweise auf effiziente Präventionsfaktoren und Massnahmen für die Personalentwicklung
  • Instrumentarium, welches eine Risikoabschätzung bei der Rekrutierung erlaubt
  • Rechtzeitiges Erfassen des Coaching-Bedarfs bei beginnendem Burnout
  • Coaching von Personen mit stressbezogenen Erkrankungen

Positiver und negativer Stress
Die Stressreaktion ist eine entwicklungsgeschichtlich alte und überlebenswichtige Funktion. 'Stress' bedeutet aus dem Englischen übersetzt 'Beanspruchung, Belastung, Druck'. 'Beanspruchung' wird eher im positiven Sinne einer Herausforderung verstanden. Unter 'Belastung' und 'Druck' versteht man dagegen ein eher negatives Geschehen, welches sich auf den körperlichen sowie den psychischen Zustand niederschlagen kann. 'Stress' ist also kein einheitlicher Begriff und muss dementsprechend umschrieben werden. Die beiden Gesichter von Stress können kurz wie folgt dargestellt werden: Wird Stress in Form von Herausforderung, Leistungswille, Ehrgeiz und Freude am Erfolg erlebt, wird dies als Eu-Stress bezeichnet. Die negative Seite von Stress zeigt sich in Überforderung, stetem Zeit- und Veränderungsdruck ohne eigene Regulationsmöglichkeit - man spricht von Dis-Stress (SEYLE 1950). Diese Arbeit befasst sich mit Dis-Stress - der Einfachheit halber wird jedoch nur noch der Begriff ,Stress' verwendet.

Die Thesen, die dieser Forschungsarbeit zugrunde liegen, haben ihren Ursprung in jahrelanger Praxis therapeutisch/beraterischer Tätigkeit. Dabei handelt es sich bei den Betroffenen immer wieder um Personen, welche mitten in ihrer beruflichen Karriere von Stress-Störungen heimgesucht wurden.

Verlauf und Prognose bei Burnout
Ein Burnout verläuft in mehreren Phasen. Die erste Phase von Burnout zeichnet sich aus durch den schleichenden Beginn, was gleichzeitig das wichtigste Kennzeichen von Burnout ist. Das beinhaltet zudem, dass bereits in dieser sich anbahnenden Phase des Burnouts mit hohen Produktivitätseinbussen und eventuell mit einer höheren Rate an Fehlentscheidungen und damit mit Folgeschäden zu rechnen ist. Aussagen über die Prognose bei Burnout sind abhängig davon, ob es sich um ein 'reines' Burnout handelt oder ob in der Folge eine psychische Destabilisierung stattfindet und dabei andere latente Störungen wie Depression oder Angststörungen manifest werden. Im besten Fall erholen sich Betroffene im Rahmen von wenigen Monaten; dies jedoch in Abhängigkeit vom Mass der Entspannung und Entlastung von Aufgaben und Verantwortungen.

Wirtschaftliche und persönliche Schäden
Der volkswirtschaftliche Schaden von Stresserkrankungen wird in der Schweiz mit jährlich 4,2 Milliarden Franken (Studie seco 2000) beziffert. Das sind 1,2 % des Bruttoinlandprodukts. Hochgerechnet für Deutschland bedeutet dies Stressfolgekosten im Betrag von 30 Milliarden Euro jährlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aufgrund dieses enormen Ausmasses Stress zu einem der grössten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts erklärt (LITZCKE & SCHUH 2005). 95 % der gesamten Kosten von Stresserkrankungen werden - gemäss einer aktuellen englischen Studie - durch Absenzen und Produktivitätseinbussen verursacht.

Der privatwirtschaftliche Schaden vergrössert sich zusätzlich durch den mit dem plötzlichen Ausfall eines Mitarbeitenden verbundenen Know-How-Verlust. Das gilt sowohl für Burnout-Betroffene als auch für Personen, die wegen Angst- und Panikreaktionen aus dem Arbeitsprozess ausscheiden. Die Angststörungen, welche mit diesem Forschungsprogramm ebenso erfasst werden, führen in Deutschland bei 2,5 Millionen Betroffenen zu Höchstzahlen von Fehlzeiten und Minderleistungen. Forschende berichten, dass 'Präsentismus' mit 63 % den grössten Kostenblock bei direkten und indirekten Krankheitskosten ausmacht. Mit 'Präsentismus' umschreibt man den Produktivitätsverlust durch schlecht oder ungenügend diagnostizierte, inkonsequent behandelte Stress-Erkrankungen. Über eine effiziente und konsequente betriebliche Gesundheitsförderung können etwa 55 % der Fehlzeiten reduziert sowie erhöhte Arbeitszufriedenheit erreicht werden.

Der soziale Schaden, welche eine an Stress erkrankte Person durch nicht Erkennen und Nichtbehandlung in ihrem Arbeitsumfeld anrichtet, ist nur annäherungsweise zu beschreiben. Fachleute reden jedoch von einer Zunahme von Faktoren, welche das Teamklima schleichend negativ beeinflussen. Dazu zählen insbesondere vermehrte Abwesenheit, Verspätungen, unglaubwürdige Entschuldigungen, Zynismus und Schuldzuweisungen, Übersehen von neuen Informationen, oberflächliche Lösung von Problemen, bizarre und unberechenbare Verhaltensmuster.

Der persönliche Schaden von an Stress erkrankten Personen ist kaum zu beziffern, sondern nur qualitativ beschreibbar: die mit einer Stresserkrankung einhergehenden schleichenden Veränderungen im beruflichen und sozialen Beziehungsumfeld, in der Partnerschaft und Familie führen zu persönlicher Isolation und gehen oftmals mit einem Einbruch des Selbstvertrauens einher. Der Prozess ist begleitet vom Verlust an Interessen und Begeisterungsfähigkeit in allen Lebensbereichen. In vielen Fällen können auch nach einer Gesundung die früheren beruflichen Stellungen nicht mehr eingenommen werden, womit soziale und finanzielle Einbussen verkraftet werden müssen. Die persönlichen Einbrüche die Position und den Lebensstil betreffend, können in der Folge zu weiteren Erkrankungen führen.

Gegenmassnahmen
Dank den Erkenntnissen über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Stress konnten Unternehmen vermehrt für Massnahmen zu Prävention und Gesundheitsschutz gewonnen werden. Hierbei beziehen sich Prävention, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung auf medizinische Vorsorge-Diagnosen, Gesundheitsprogramme und auf die Suche nach Risikofaktoren im Betrieb. Es fehlt jedoch ein Instrumentarium, welches das individuelle Stress-Risiko frühzeitig einschätzt und entsprechende persönliche Schutzmassnahmen vorschlägt. Dieses Instrumentarium entwickelt die psycon gmbh derzeit.

Im Gesundheitswesen wurde die Wichtigkeit des Themas 'Stresserkrankungen' ebenfalls längst erkannt, denn der negative Einfluss von Stress auf die Gesundheit mit dem Resultat unterschiedlicher somatischer Erkrankungen (wie z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen) ist in der Praxis unübersehbar und wissenschaftlich umfassend beschrieben. Ebenso bekannt ist in der medizinischen Praxis der markante Anteil an 'funktionalen Störungen' (die Zahlen dazu werden sehr unterschiedlich eingeschätzt), welche oftmals zu sehr hohen medizinischen Abklärungskosten ohne pathologischem Befund führen. Diese funktionalen Störungen sind weitgehend psychologischen Faktoren zuzuordnen und hierbei leisten Stresserkrankungen einen wesentlichen Beitrag. Die Gegenmassnahmen auf der medizinischen Ebene sind oftmals begrenzt, da solche von der Einsicht und Akzeptanz der Betroffenen abhängen. Sicher ist, dass in den meisten Fällen funktionale Störungen von Arbeitsausfall und Leistungsminderung begleitet sind.

In jedem Fall haben Stress-Erkrankungen einschneidende und lang anhaltende Konsequenzen für die Wirtschaft, den Staat und die betroffenen Personen. Die Behandlungsdauer ist länger zu veranschlagen falls die Betroffenen ausschliesslich durch den Hausarzt behandelt werden und ein professionelles psychologisches Coaching - allenfalls psychologisch-psychotherapeutische Unterstützung - ausbleibt. Die bisherigen Erfahrungen mit Stresserkrankungen erfordern neue Zugangsweisen zur Erklärung der Stressentstehung und dem Umgang mit Stress. Die Burnout-Forschung beschränkte sich bislang mehrheitlich auf die Beschreibung des Phänomens wie Symptome, Prozessverlauf, soziale und arbeitsspezifische Bedingungen. Durch den neuen Ansatz, der dieser Forschungsarbeit zugrunde liegt, werden jedoch Erklärungen und Massnahmen auf der individuellen Ebene der Persönlichkeitsfaktoren evaluiert.

Herzstück der Untersuchung
Im Zentrum der ganzen Untersuchung stehen zwei neu entwickelte Instrumente, welche über diese Forschungsarbeit überprüft und validiert werden sollen.

  • Psycon gmbh stellt die Prozesse der Stressreaktion und Stressverarbeitung in einem systemtheoretischen Modell der Stressor-Coping-Mechanismen dar. Die Wirkung einzelner Persönlichkeitsfaktoren, welche bei Stress aktiv sind, wird nachgezeichnet und gedanklich nachvollziehbar. Damit werden eigene Denk- und Handlungsweisen verständlich und Veränderungen können aufgrund der Einsicht konkret angegangen werden.
  • Frageninventar: es wurde ein Inventar an Statements zusammengestellt, welches sich auf das oben beschriebene Stressor-Coping-Modell beziehen. Die Fragen beziehen sich auf allgemeine Denk- und Verhaltensmuster sowie auf Erinnerungen. Diese Fragen werden von den Teilnehmenden anhand einer siebenstelligen Skala bezüglich des Masses an Übereinstimmung mit persönlichen Erfahrungen und Denkweisen eingeschätzt.
  • Allfällig vorhandene Symptome und deren Auftretenshäufigkeit werden ebenfalls erfragt.
  • Zusätzlich werden die für eine umfassende wissenschaftliche Auswertung notwendigen demographischen Daten wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsstand, beruflicher Status, Familienstand, Kinder und auch das Einkommen als mögliche Stressfaktoren erfasst.

Forschung mit Dienstleistung zu kombinieren stellt eine win-win-Situation her - danke, dass Sie sich beteiligen und mitgewinnen wollen.

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